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26 Bewerbungen für Projekt "Regionale Energieversorgung 2020"

Nach Ablauf der dreimonatigen Bewerbungsfrist können das Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien deENet und E.ON Mitte bereits eine sehr positive Bilanz ziehen: Insgesamt 26 Kommunen haben sich für den Wettbewerb „Modellkommune zur Entwicklung des Energiesystem der Zukunft“ beworben, um die Modellkommune des Projektes „Regionale Energieversorgung 2020“ zu werden.

Erfreulich ist, so unterstrichen deENet-Geschäftsführer Dr. Martin Hoppe-Kilpper und E.ON Mitte-Vorstandsmitglied Thomas Weber, dass sich sowohl kleine Gemeinden mit 1.000 Einwohnern als auch Verbünde von mehreren Kommunen mit über 30.000 Einwohnern beworben haben. Damit ist die erste Projektphase erfolgreich bestritten und ein Gremium aus den verantwortlichen Projektpartnern wird die Bewerbungen jetzt prüfen und mit der Auswertung beginnen. Mitte April sollen die Preisträger des Wettbewerbs bekannt gegeben werden. In den ausgezeichneten Modellkommunen werden anschließend Daten erhoben, ein Konzept entwickelt und Bürger aktiv in die Planung einbezogen.

Der Wettbewerb fand im Rahmen des dreijährigen Modellprojektes „Regionale Energieversorgung 2020“ statt. In diesem Projekt will E.ON Mitte gemeinsam mit deENet, regionalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Städte und Gemeinden entwickeln.

Ziel des Projektes ist es ein intelligentes Stromnetz mit hoher regionaler Einspeisung aus Erneuerbaren Energien umzusetzen. Darüber hinaus sollen zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickelt werden, die die regionale Wertschöpfung erhöhen.

Das Projekt wird vom Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, deENet koordiniert. Weitere Projektpartner sind die beiden Kasseler Fraunhofer Institute IWES (ehemals ISET) und IBP (Bauphysik, Projektgruppe Energiesysteme Kassel), die SMA Solar Technology AG und der Dienstleister Samco Networks aus Paderborn.

Weitere Informationen über das Projekt gibt es unter http://www.deenet.org .

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